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Foto von einem jungen Mann, der einen Vortrag hält. Darauf ein blaues Overlay mit dem Text: Neujahrssymposium.

Wir laden die Geförderten nach Hamburg ein, um sich über ihre Forschungsthemen auszutauschen und sich zu vernetzen.

Haben Sie Fragen?

Riekje Linnewedel
Leitung Ideelle Förderung & Community Building
040-380 37 15 14
linnewedel@claussen-simon-stiftung.de

AUF INS NEUE FORSCHUNGSJAHR

Das neue Forschungsjahr läuten wir alljährlich gemeinsam mit unseren Geförderten bei B-FirstB-MINT, HorizonteMaster PlusDissertation Plus und Postdoc Plus ein. 

Mit dem Neujahrssymposium bieten wir den Studierenden und jungen Forschenden unserer akademischen Förderprogramme ein interdisziplinäres Forum, um sich über ihre Forschungsfelder und wissenschaftlichen Projekte auszutauschen, Impulse zu erhalten und einen Blick über den Tellerrand der eigenen Forschungsfrage zu werfen. Die Stipendiat:innen stellen ihre eigenen Vorhaben vor und diskutieren diese mit den anderen Geförderten. Im Anschluss lassen wir den Tag gemeinsam ausklingen.

Neujahrssymposium 2026

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Programm Neujahrssymposium 2026 (pdf)

Warum denkt ein Mathematiker über Batterien nach? Was genau ist Venture Capital? Sollte der Obersalzberg touristisch erschlossen werden? Ist das Problem des Ruhrgebiets zu viel Kohle? Das sind nur ein paar Fragen, die bei unserem Neujahrssymposium am 15. Januar 2026 von aktiven und ehemaligen Stipendiat:innen verhandelt wurden.

Das Neujahrssymposium ist unser traditioneller Auftakt des Jahres: Rund 70 Stipendiat:innen der akademischen Förderprogramme B-First, B-MINT, Master Plus, Horizonte, Dissertation Plus und Postdoc Plus kamen in den Räumen der Stiftung zusammen, lernten sich kennen, tauschten sich aus und knüpften neue Verbindungen. Auch der Vorstand und das Team der Stiftung waren vor Ort und hörten sich die Pecha-Kucha-Vorträge an, das Herzstück des Neujahrssymposium. In diesem kurzweiligen Vortragsformat wird ein Thema auf 20 Folien mit jeweils genau 20 Sekunden vorgestellt. Elf Stipendiat:innen nahmen uns mit in ihre Studien- und Forschungsthemen. Dabei zeigte sich wieder, wie vielseitig interessiert und zugewandt unsere Geförderten sind: Neben den spannenden Vorträgen zeugten auch die anschließenden Fragen aus dem Plenum von aktiver, begeisterter Zuhörerschaft.

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Programm Neujahrssymposium 2025 (pdf)

Die Rolle der Fantasie in der frühkindlichen Entwicklung, T-Rezeptoren, Exilliteratur in Mexiko oder Satelliten im Orbit – die Themen unseres Neujahrssymposiums 2025 waren wieder so spannend wie vielfältig. Mehr als 60 aktive Stipendiat:innen aus den akademischen Förderprogrammen waren aus ganz Deutschland angereist und kamen am 30. Januar 2025 zum traditionellen Jahresauftakt in Hamburg zusammen. Zehn Stipendiat:innen nahmen im Pecha-Kucha-Format die anderen Teilnehmenden mit in ihre vielfältigen Forschungsfelder und gaben spannende Einblicke in ganz unterschiedliche Disziplinen. Prof. Dr. Regina Back, Geschäftsführender Vorstand, betonte in ihrer Begrüßung, wie wichtig Weitblick für die Gestaltung des eigenen Lebenswegs und der Karriere ist; beides boten sowohl der Rundum-Ausblick auf Hamburg als auch die Begegnung mit so unterschiedlichen Themen und Menschen. Finja Feddes und Kristina Koesling aus dem Bereich Wissenschaft & Hochschule sowie Lea Falldorf und Riekje Linnewedel aus Dialog & Perspektive schufen mit ihrer Moderation und Organisation den Raum für lebhaften Austausch, Denkanstöße und entspanntes Beisammensein. Den gemütlichen Ausklang des Abends mit Wine & Dine leiteten die Violinistin Eva Wetzel, stART.up-Alumna, und der Cellist Jakob Solle mit einem mitreißenden Musikprogramm ein.

Neujahrssymposium 2024

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Astrophysik, Städteplanung, Walgesang, litauische Diaspora, die vierte Dimension – die Themen unseres Neujahrssymposiums 2024 waren wieder so spannend wie vielfältig. Rund 60 aktive Stipendiat:innen aus den akademischen Förderprogrammen kamen am 18. Januar 2024 in der Stiftung zum traditionellen Jahresauftakt zusammen. Elf Stipendiat:innen stellten im Pecha-Kucha-Format ihre Forschungsthemen kompakt, anschaulich und mitreißend vor und erprobten sich dabei in exzellenter Wissenschaftskommunikation. Prof. Dr. Regina Back, Geschäftsführender Vorstand, und Dr. Lukas Hoffmann, Bereichsleitung Wissenschaft & Hochschule, betonten in ihrer Begrüßung der Teilnehmenden, welch hohes Gut die Wissenschaftsfreiheit angesichts der multiplen geselllschaftlichen und politischen Krisen weltweit darstellt. Die Universitäten und Hochschulen gelte es, als Orte freien Denkens und Forschens zu bewahren und damit zu konstruktiven Diskursen und positiven Lösungen beizutragen. Vor dem gemütlichen Ausklang des Abends mit Wine & Dine läuteten drei ehemalige stART.up-Stipendiat:innen mit schwungvollen Neujahrsvorsätzen musikalischer Art das Forschungsjahr ein.

Neujahrssymposium 2023

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Endlich wieder live! Nach zwei digitalen Ausgaben fanden am 19. Januar 2023 die interdisziplinären Begegnungen beim Wissenschafts-Speeddating, im Rahmen von stipendiatischen Kurzvorträgen im Pecha-Kucha-Stil oder beim abendlichen Ausklang nun endlich wieder vor Ort in der Claussen-Simon-Stiftung statt. 60 Stipendiat:innen und Alumni:ae aus unseren Förderprogrammen B-First, B-MINT, Horizonte, Master Plus, Dissertation Plus und Postdoc Plus sowie Mitglieder des Teams, des Stiftungsvorstands und Stiftungsrats nutzten die Gelegenheit, sich wissenschaftlich und persönlich auszutauschen und zu vernetzen. Jazz-Pianistin, Sängerin und Komponistin Clara Haberkamp, Stipendiatin bei Dissertation Plus und Alumna bei stART.up, leitete mit Klaviermusik und Gesang in den feierlichen Teil des Neujahrssymposiums über. Bei Wein und Snacks gingen die Gespräche und die Vernetzung bis Mitternacht weiter. Ein immer wieder aufs Neue inspiriender Jahresauftakt!